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Burgunder, Bern-Bümpliz

Erfolgsfaktoren Stolpersteine
Ein frühzeitiger Einbezug aller Betroffenen (Behörden und Anwohner) und eine offene Kommunikationskultur erlaubten eine vergleichsweise zügige Abwicklung des Bewilligungsverfahrens. Die aktuelle Gesetzgebung entspricht nicht den Bedürfnissen der Bauträger und NutzerInnen. Der Zusatzaufwand, damit Bauen mit reduzierten Parkflächen bewilligt wird, verschlingt unnötig Ressourcen. Bereits rein ökonomisch denkende Bauträger verlangen eine Reduktion der Pflichtparkfelder, da diese mangels Nachfrage nicht mehr kostendeckend bewirtschaftet werden können.
Verwaltungsrat der npg AG setzte sich von Planungsbeginn an für die pionierhafte Umsetzung des Konzeptes ein und fand dabei breite Unterstützung, auch vom zuständigen Quartierplaner des Stadtplanungsamtes Bern.
Gute Lage des Grundstücks in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Bern-Bümpliz Süd

Erkenntnisse

  • Problematisch wird die Autofreiheit, wenn die Liegenschaft nicht eine reine Wohnnutzung aufweist. Beim erwerblichen Publikumsverkehr lassen sich Regeln kaum durchsetzen. Wir haben das Glück, dass unsere NichtwohnnutzerInnen voll hinter der Autofreiidee stehen und ihre KundInnen zur Unterstützung der Idee auffordern.
  • Fragen stellen sich auch bei der Erteilung von temporären Ausnahmebewilligungen, bei der Definition von „Besucher“ und beim Warenumschlag. Hier ist ein gesundes Augenmass gefragt.

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